Wichtig ist die Nutzbarkeit
Eine Unternehmenssoftware, die sämtliche Funktionen abbildet und alle Berechnungen richtig durchführt, ist noch lange nicht gut. Ist die Bedienung zu kompliziert, bleibt die Anwendung ungenutzt und das Anwenderunternehmen hat gleich zwei Nachteile: Es hat umsonst in die Entwicklung investiert und der Produktivitätszuwachs, den das Unternehmen durch den Einsatz der neuen Software eigentlich erwartet hatte, bleibt aus.
Im Mittelpunkt steht der Anwender
Gute Software zu entwickeln heißt daher, von Anfang an die Anwender sowie ihre Bedürfnisse zu denken und sie in die Entwicklung einzubeziehen. Orconomy setzt darum auf die so genannte „Agile Softwareentwicklung“. Dabei erhalten die Anwender bereits in der Anfangsphase die Möglichkeit, einzelne Komponenten zu testen. Die Anregungen und Wünsche der Nutzer sowohl zur Funktionsweise als auch zur Benutzeroberfläche beziehen wir in jede weitere Entwicklungsstufe ein.

- Agile Softwareentwicklung
Dieser Kreislauf (siehe Grafik „Agile Softwareentwicklung“) setzt sich so lange fort, bis jede Stufe der Roadmap – des Plans zur Entwicklung der Software – abgeschlossen und die Software fertig ist. Die größten Vorteile dieser Entwicklungsmethode für das Anwenderunternehmen: Mitarbeiter nehmen die neue Software wesentlich schneller an, da sie Teil des Entwicklungsprozesses waren, und arbeiten vom ersten Tag der Einführung produktiv mit ihr. Bei Unternehmen mit größeren Teams führen wir gemeinsam mit allen Mitarbeitern Schulungen durch.
Maßgeschneidert für die jeweilige Umgebung
Neben Lösungen mit grafischer Benutzeroberfläche (GUI – Graphical User Interface) entwickeln wir ebenfalls Kommandozeilenprogramme. Das sind beispielsweise Softwarebausteine, die zum Bestandteil anderer Software werden oder diese erweitern – etwa Programme, die auf Servern automatisiert ausgeführt werden. Ob Microsoft, Linux oder Mac, wir erstellen Lösungen für alle gängigen Plattformen.


